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Neue Gewässeraufsichtsorgane im Murtal

Angelobung im Palais Attems in Graz
Neue Gewässeraufsichtsorgane

Angelobung der neuen Gewässeraufsichtsorgane der Berg- und Naturwacht, Einsatzstelle Weißkirchen

Landesrat Dr. Gerhard KURZMANN
Landesleiter der Stmk. Berg- und Naturwacht, Ing. Heinz PRETTERHOFER

Landesrat Dr. Gerhard Kurzmann und der Landesleiter der Steiermärkischen Berg- und Naturwacht, Ing. Heinz Pretterhofer, bei ihren Ansprachen anlässlich der Angelobung der Gewässeraufsichts-Organe im Palais Attems in Graz

Landesrat Dr. Gerhard Kurzmann und Mitglieder der Steiermärkischen Landesregierung im Kreise zahlreicher neuer Gewässeraufsichts-Organe der Berg- und Naturwacht
Im Hinblick auf immer deutlicher werdende klimatische Veränderungen und damit einhergehende Probleme bis hin zu Katastrophen, herbeigeführt durch Unwissen, Unachtsamkeit gegenüber der Umwelt und Ignoranz in Bezug auf Pflege und Reinhaltung unserer Natur, wird die Bedeutung der Gewässeraufsicht  innerhalb der Berg- und Naturwacht immer augenscheinlicher.
Frau Barbara SCHRUNNER - GWA
Herr Rene SCHRUNNER - GWA

„Wir geloben“ 

den Schutz stehender und fließender Gewässer gemäß der Wasserrahmenrichtlinie mit dem Ziel:
                   Schutz der Oberflächengewässer und des Grundwassers

                   Kontrolle der Verschlechterungsverbote

                   Einhaltung des Verbesserungsgebotes

                   Schutz der Feuchtgebiete (Sumpflandschaften, Moore)

Die neuen Gewässeraufsichtsorgane der Berg- und Naturwacht Murtal, Einsatzstelle Weißkirchen bei der Aushändigung der Ausweise durch den Sekretär der Landesleitung, Mag. Fridolin Maier
Das Aufgabengebiet der Gewässeraufsicht in der Berg- und Naturwacht erstreckt sich nicht mehr nur auf das Aufmerksam machen und Hinweisen der Bevölkerung auf Missstände, wie Verunreinigungen der Gewässer, Verklausungen von Bachläufen, Verunreinigungen oder Ablagerungen in Uferbereichen; sondern sie ist in hohem Maße bereits zu einer Vorwarn-Institution geworden.
Angelobung von Herrn Rene und Frau Barbara Schrunner zu Gewässeraufsichts-Organen