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Die Vogelfütterung im Winter -
ein Erlebnis für Naturfreunde

Viele unserer bekannten Singvögel leben nur im Frühling und Sommer bei uns und müssen im Herbst in den wärmeren Süden ziehen.

Allerdings tun sie das nicht um der Kälte zu entkommen, sondern weil sie Insektenfresser sind und es in den Wintermonaten keine Nahrung für sie bei uns gibt.

ein sogenannter "Standvogel" - die Kohlmeise findet im Winter auch bei uns genug Futter

 

Eine andere uns gut bekannte Vogelart sind die sogenannten Standvögel,

bevorzugt Körner, Früchte und Pflanzenfresser, die auch im Winter bei uns genug Nahrung finden und die wir an unseren Futterhäuschen als gerngesehene Gäste während der  kalten Jahreszeit beobachten können.
 

Es sind dies unsere Meisen, Gimpel, Amseln, FinkenZeisige, Stieglitz und Zaunkönig und nicht zuletzt die Spatzen.


Das Winterfutter in den Futterhäuschen wird sehr gerne von den verschiedensten Vogelarten angenommen.
Kohlmeise am Nussbeutel
Spatzen lieben Nussknödel

Buntspecht

 

 

Die Vogelfütterung sollte aber dennoch sehr sorgfältig und fachkundig durchgeführt werden.


Grundsätzlich wäre eine Fütterung überhaupt nur dann notwendig, wenn eine geschlossene Schneedecke und Dauerfrost oder auch heftige Stürme das Finden von Futter für die Vögel in der Natur für längere Zeit fast unmöglich machen.


jetzt brauchen die Vögel eine zuverlässige Futterquelle

 

 

Füttern Sie nur Körner, Nüsse oder Früchte;

bitte kein Brot, keine Essensreste!!

 

Daß die Futterplätze für Räuber unerreichbar angebracht und einigermaßen sauber gehalten werden sollten, versteht sich von selbst.


tiefer Winter
dann kann der Winter auch für unsere gefiederten Freunde kommen

.........dann kann der Winter auch für unsere gefiederten Freunde kommen........!!