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Wespen und Hornissen

 

nützlich und selten gefährlich

Manche werden sogar in der Roten Liste der gefährdeten Tiere angeführt - WESPEN und HORNISSEN sind nützlich und selten gefährlich !

Die meisten Menschen sind Wespen und Hornissen - der größten heimischen Wespenart - nicht wohl gesonnen.

Dabei sind sie durchaus nützliche Tiere !!

 

Wespen dezimieren andere Insekten wirkungsvoll.  Die erwachsenen Wespen ernähren sich von Nektar, Pflanzen- und Obstsäften.

Ganz nebenbei übernehmen sie beim Besuch von Blüten die Bestäubung. Im Gegensatz zu Bienen fliegen Hornissen, Wespen und Hummeln auch bei kühlem Wetter und bestäuben selbst bei Wind und Regen.

Hinzu kommt, dass überhaupt nur zwei der staatenbildenden Arten dem Menschen lästig werden, nämlich die Deutsche Wespe (Vespula germanica) und die Gemeine Wespe (Vespula vulgaris).

Nur zwei der staatenbildenden Arten können dem Menschen lästig werden, nämlich die Deutsche Wespe (Vespula germanica) und die Gemeine Wespe (Vespula vulgaris).

Immer mehr Wespenarten sind gefährdet, manche werden sogar in der Roten Liste der gefährdeten Tiere angeführt.

 

Schutzmaßnahmen sind deshalb wichtig !!


Das Entfernen gut sichtbarer Wespennester trifft völlig harmlose Arten.

Wespennester nicht entfernen !!

Die lästigen Arten, die Gemeine und die Deutsche Wespe, bauen keine auffälligen, freihängenden, sondern versteckte Nester an dunklen Orten.

Das Entfernen gut sichtbarer Wespennester trifft völlig harmlose Arten !!


Kann ein Wespennest nicht toleriert werden, ist über eine Umsiedlung nachzudenken, ganz besonders wenn es sich um eine seltene Art handelt !

Wespen dezimieren andere Insekten wirkungsvoll. Ganz nebenbei übernehmen sie beim Besuch von Blüten die Bestäubung. Im Gegensatz zu Bienen fliegen Hornissen, Wespen und Hummeln auch bei kühlem Wetter und bestäuben selbst bei Wind und Regen.

Keine Wespenart ist aggressiv !!

Keine Wespenart ist aggressiv !!
Es gibt nur zwei Arten, die besonders häufig auftreten und ab Juli/August stark an süßen Nahrungsmitteln und Getränken interessiert sind, und zwar die Deutsche Wespe und die Gewöhnliche Wespe.

Das Verhalten dieser eigentlich nur futtersuchenden Wespen ist dann sehr aufdringlich und lästig und führt manchmal zu Konflikten bzw. Stichen.

Ein Wespenstich ist für normal empfindliche Menschen schmerzhaft, 

aber ungefährlich.

Ausnahmen bilden Stiche im Mundbereich, die auf Grund der einsetzenden Schwellung zu Atemnot führen können. Hier muss sofort der Arzt aufgesucht werden. Auch Allergiker können gesundheitliche Probleme nach Wespenstichen bekommen, aber nur bei einer Allergie gegen Wespengift.

Wespen fangen für ihre Brut Schädlingsinsekten !

 

Wespen erfüllen eine wichtige Funktion im ökologischen Netz der Natur !

 

Sie fangen für ihre Brut sehr zahlreiche andere Insekten, darunter viele, die als sogenannte "Schädlinge" gelten.


Sie verhindern also auch den Einsatz von Gift im Garten !

Eine unnötige Bekämpfung der interessanten Tiere mit ihrem komplexen Staatenaufbau ist in den meisten Fällen nicht nötig!

 

Je nach Art existiert ein Wespenvolk 5-6 Monate, zum Herbst hin stirbt es komplett ab. Die Jungköniginnen sind vorher vom Nest abgeflogen. Sie versuchen über den Winter zu kommen, um im nächsten Jahr an einer anderen Stelle in einem neuen Nest ein neues Volk aufzubauen.

Ein verlassenes Nest wird im nächsten Jahr nicht wieder bezogen !

Frei hängende Nester der vollkommen harmlosen, streng geschützten Wespen-Arten nicht enfernen, sondern umsiedeln !

Frei hängende Wespen-Nester, die in Büschen oder unter der Dachtraufe oder an der Dachrinne hängen, sind Nester der seltenen und streng geschützten Arten, die sich NICHT für Süßigkeiten interessieren. Diese Arten werden nicht lästig und schon gar nicht aggressiv, wenn man ihr Nest nicht stört.

Die 'Mittlere Wespe' steht leider auf Grund der häufigen Vernichtungen von Nestern schon auf der Roten Liste der bedrohten Arten !

 

Innerhalb des Nestbereiches (3-4 Meter) sollte man einige Verhaltensregeln beachten, damit keine Verteidigungsreaktion der Wespen ausgelöst wird:

Keine größeren Erschütterungen, kein längeres Verstellen der direkten Flugbahn, keine Manipulationen am Flugloch oder am Nest überhaupt und hektische Bewegungen vermeiden !!

 

HORNISSEN

sind relativ friedliche Tiere !!

Hornissen sind relativ friedliche Tiere

 

Außerhalb ihres Nestbereiches sind sie eher scheu und zeigen kaum Verteidigungsbereitschaft - sie fliehen bei Bedrohung. Wenn sie nicht aus Versehen eingeklemmt werden, ist kaum ein Stich zu befürchten.


Außerdem werden Hornissen nicht lästig,

da sie sich nicht für Kuchen oder süße Getränke interessieren.

Hornissen interessieren sich nicht für Kuchen oder süße Getränke !

Ein Hornissen-Volk existiert ungefähr 6 Monate von Mai bis Anfang November.

 

Ab ca. Mitte Mai beginnt eine junge Königin, die aus der Winterruhe erwacht ist, mit dem Aufbau eines Volkes. 


Ab Mitte/Ende Juni helfen Ihr die ersten Arbeiterinnen bei allen anfallenden Aufgaben.

Ab Mitte August werden die ersten Geschlechtstiere herangezogen.

Im Spätsommer verlassen diese das Nest, um sich zu paaren und nicht zurückzukehren.

Etwa Anfang November ist das gesamte Volk abgestorben, oftmals schon deutlich früher.

Ein verlassenes Nest wird im nächsten Jahr nicht wieder bezogen.

Da es aber von anderen Insekten, zum Beispiel den nützlichen Florfliegen (Blattlaus-Vernichter) zum Überwintern genutzt wird, sollte es erst im nächsten Frühjahr entfernt werden.

Hornissen sind außerhalb ihres Nestbereiches eher scheu und zeigen kaum Verteidigungsbereitschaft - sie fliehen bei Bedrohung.

 

Hornissen sind in einigen Regionen Mitteleuropas vom Aussterben bedroht.

Seit 1987 sind Hornissen als besonders zu schützende Art im Naturschutzgesetz aufgeführt.

Hornissenvölker dürfen nicht getötet werden !!


In Ausnahmefällen dürfen Völker umgesiedelt werden, aber nur durch einen Fachmann nach Genehmigung durch die Naturschutzbehörde.

Hornissenvölker dürfen nicht getötet werden !!!

 

 

 

Hornissen ernähren ihre Brut von fast allen überwindbaren Insekten.

Ein Hornissenvolk benötigt als Nahrung für die Larven den Sommer über 7 bis 12 kg Insekten.


Erwachsene Tiere (Imagines) ernähren sich von Baum- und Pflanzensäften, die sie an Baumwunden aufnehmen oder sich durch nagen an jungen Ästen beschaffen. Außerdem gehen sie im Spätsommer auch gelegentlich an Fallobst.

Ein Hornissenstich ist nicht gefährlicher als der Stich einer Biene, Wespe oder Hummel. Normal empfindliche Menschen können einige hundert Stiche überleben.

Allergiker sollten natürlich vorsichtig sein, da für sie andere Mengen gelten. Das trifft aber für Bienen oder Hummelstiche genauso zu.

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MEDICUS CURAT - NATURA SANAT

"Der Arzt behandelt, die Natur heilt"                                             (Hippokrates von Kos)

Schon 3700 vor Christus stand der KALMUS in China in dem Ruf, ein Lebensverlängerer zu sein.

Kalmus mit Rhizom (Wurzel)

 

 

 

Auch in Mitteleuropa ist der Kalmus seit Jahrhunderten heimisch.

 

Seine besonderen Fähigkeiten entfaltet der Kalmus bei Magenbeschwerden,

 

aber auch bei der Rauchentwöhnung leistet er wertvolle Dienste.


Spitzwegerich

 

 

 

Der Spitzwegerich

 

 

 

wird als eines der wichtigsten pflanzlichen Hustenmittel offiziell anerkannt.

 

Unter anderem wirkt er antibiotisch und reizlindernd.


Wildlein (Samenkapseln)

 Die starken Quelleigenschaften des Wildlein

werden als Abführmittel genutzt

 

Die Schleimstoffe dienen auch als „Gleitmittel“ während der Darmpassage.

 

Zudem erfüllt der Schleim noch eine Schutz- und Pufferfunktion für eine gereizte Magen-Darm-Schleimhaut.

In der Schwangerschaft ist Leinsamen als mildes Abführmittel besonders geeignet.


Als Heilpflanze stärkt er die Verdauung und hilft gegen Entzündungen im Mund

der Schlangenknöterich

Kommt vorwiegend auf Feuchtwiesen vor: der Schlangenknöterich
die weiße (helle) Blattunterseite des Schlangenknöterich

Der Schlangenknöterich, dessen Blätter man an der hellen (weißen) Färbung der Unterseite erkennt, kommt vorwiegend auf Feuchtwiesen vor.

 

Man kann die Blätter als Wildspinat verwenden und aus den stärkereichen Wurzeln kann man Frikadellen zubereiten.

Die Brennnessel (zu Tee oder Spinat zu verarbeiten) wirkt:

Vielseitig: Tee oder Spinat aus Brennnesselblättern
Demeterbauer Johann Obermayer erklärt die Heilwirkung der Brennnesselwurzel

 

 

 Die vielfältige Wirkweise der

 

BRENNNESSEL :

 

 

blutreinigend, blutbildend, blutstillend,

 

stoffwechselfördernd,

 

gegen Harnwegserkrankungen,

 

bei Rheumatismus und Gicht,

 

haarwuchsfördernd, gegen Schuppen,

 

bei Frühjahrsmüdigkeit, 

 

Appetitlosigkeit, Verstopfung, Durchfall, Magenschwäche,

 

bei Diabetes (unterstützend), Menstruationsbeschwerden,

 

Nierenschwäche, Bluthochdruck, usw.


Wasserdost stärkt die Abwehrkräfte

 

 

 

 Wasserdost (z. B. als Tinktur) wirkt:


Wasserdostblätter

 

 

 

 

bei Abwehrschwäche,

 

Schnupfen, Heuschnupfen,

 

Erkältungen, Grippe,

 

Eierstockentzündung  und

 

unterstützt die Rekonvaleszens.


Malvenblüten

 

 

 

Die in der Malve enthaltenen Schleimstoffe

helfen bei Erkrankungen der Atemwege.


Wilde Malve gegen Entzündungen

 

 

 

 Sie regen Sie die Tätigkeit des Darmes an,

 

helfen bei Magenbeschwerden und beruhigen gereizte Schleimhäute.

 

Außerdem hemmt die Wilde Malve Entzündungen,

 

sie hilft bei Koliken

 oder auch bei Abszessen.


Ringelblumen-Blüten sind ein hervorragendes Wundheilmittel

 

 

Die Ringelblume

 

ist nicht nur als Heilpflanze bekannt,


Ringelblumen tauchen ab Juni viele Gärten in leuchtendes Orange

 

 

 sondern taucht ab Juni viele Gärten in leuchtendes Orange.

 

Ihre Blüten sind ein hervorragendes Wundheilmittel,

was die starke Verbreitung der Ringelblumensalbe erklärt.

 

Man kann die Ringelblume auch innerlich anwenden, um

Verdauungsbeschwerden zu lindern.


LÖWENZAHN (Taraxacum):

Auf fast jeder Wiese steht er, aber nur wenige wissen,

dass er eine vorzügliche Heil- und Küchenpflanze ist.

Auf fast jeder Wiese zu finden - Löwenzahn (Taraxacum)
Löwenzahnblätter - eine hervorragende Heil- und Küchenpflanze !

Er wirkt blutbildend, blutreinigend, harntreibend und kann angewendet werden bei Bronchitis, Husten, Fieber, Appetitlosigkeit, Frühjahrsmüdigkeit, Verstopfung, Magenschwäche, Hämorrhoiden, chronischen Gelenkserkrankungen, Rheuma, Gicht, Leberschwäche, Gallenschwäche, Gallensteinen, Nierensteinen,  Allergien, Arteriosklerose, Kopfschmerzen, Wechseljahrsbeschwerden, Menstruationsproblemen, chronischen Hautleiden, Ekzemen, Hühneraugen und Warzen etc.
Wunderkraut statt Unkraut: Löwenzahnblüten
Taraxacum bei Fruchtreife: Die mit haarigen Flugschirmen ausgestatteten Achänen (Früchte), werden durch den Wind ausgebreitet.

Wunderkraut statt Unkraut

 

Durch das frühe Erscheinen seiner Blüten schon im April und Mai ist der Löwenzahn eine wichtige Bienenweide, die der Entwicklung der Bienenvölker im Frühjahr dient !!

 

Die Mariendistel wurde bereits im Mittelalter in deutschen Klostergärten angebaut

Mariendistel

 

Zu heilmedizinischen Zwecken werden von der Mariendistel heute nur die ca. sieben Millimeter langen, eiförmigen Früchte (Samen) verwendet.

 

Sie ist sogar synthetischen Mitteln überlegen und wird in der Intensivmedizin bei Vergiftungen mit Knollenblätterpilz, der die Leber zerstört, hoch dosiert zur Lebensrettung eingesetzt !!


Die Mariendistel gilt als das wirksamste natürliche Leberheilmittel.
Samenkapseln der Mariendistel
Blaue Sterne - die Borretsch-Blüten

Die Inhaltsstoffe der  Borretsch-Pflanze nehmen Einfluss auf den Gemütszustand

 

Der Borretsch ist eine Heilpflanze,

die mit ihren Inhaltsstoffen Einfluss auf den Gemütszustand von Anwendern nehmen soll.

 

Die Inhaltsstoffe des Borretschs wirken zum Teil toxisch auf die Leber.

 

Borretsch kann als Aufguss, Tee, Kapseln oder Saft, als Absud oder Bad oder auch als Nahrungsmittel verabreicht werden.

 


Im Altertum galt die Wilde Möhre als Aphrodisiakum

 

 

 

Im Altertum galt die

 

Wilde Möhre

 

als ein beliebtes Aphrodisiakum


Sie wurde aber auch bei Menstruationsproblemen und als Wurmkur bei Menschen eingesetzt.

Weitere beliebte und häufige Anwendungsgebiete waren die Behandlung von Geschwüren, Brandwunden und Frostbeulen.

Blütenstand der Wilden Möhre
Wilde Möhre, häufig am Wegrand

Verkosten, was uns die Natur zur Verfügung stellt.

Frucht und Wurzeln der Wilden Möhre
Was uns die Natur zur Verfügung stellt - ein Vortrag am Furtner Teich mit Schutzgebietsbetreuer Mag. Peter HOCHLEITNER

Naturapotheke am Wegrand - Blüte der Hagebutte

 

 

WEGRANDAPOTHEKE 

 

 

 DIE NATUR HEILT


Hagebutten-Früchte sind schmackhaft als Tee oder Marmelade

 

 

 

 

Die Schalen der

 

Hagebutte

 

werden getrocknet als Tee verwendet und haben nicht nur Heilwirkung.


Hagebutten sind kleine Vitamin C - Bomben !

 

Gerne werden sie auch als gesundes Getränk getrunken.

 

Außer als Tee kann man Hagebutten auch als leckere Marmelade oder Mus genießen.

 

Die Hauptwirkung der Hagebutte beruht auf ihrem Vitamin C-Gehalt.

 

100 g frische Hagebutten enthalten 400 - 5.000 mg Vitamin C !!


Preiselbeer - Blüte
Heidelbeeren

Neben wertvollen Vitaminen und Mineralstoffen enthalten sie viele Anthocyane = Pflanzenfarbstoffe, die den Beeren ihr spezielles Aussehen verleihen und erstaunlich vielen Krankheiten entgegenwirken.

 

Das macht diese Beeren zu unserem gesündesten Obst !!

Die Preiselbeere ist ein besonders wertvolles Heil- und Nahrungsmittel.

 

Die Preiselbeere ist ein besonders

wertvolles Heil- und Nahrungsmittel.

 

Bereits im 12. Jahrhundert empfahl Hildegard von Bingen die Anwendung der Preiselbeere als Heilpflanze. Ihr hoher Anteil an Vitaminen, Mineralstoffen und  ihr hoher Anthocyan-Gehalt machen die Pflanze zu einer wahren Kraftpflanze.


Die Heil- und Wirkstoffe der Preiselbeere befinden sich in den Blättern und in den Beeren. Blätter und Saft der Preiselbeere sind vor allem ein wirksames Heilmittel bei Harnwegsentzündungen. Bei chronischen Infekten hat die Heilpflanze einen wesentlichen Vorteil gegenüber Antibiotika, da die Nebenwirkungen gering sind und die Darmflora nicht geschädigt wird.
Die Heidelbeere gehört dank ihrer Farbstoffe zu unserem gesündesten Obst.

 

 Die Heidelbeere gehört dank ihrer

Farbstoffe zu unserem

gesündesten Obst.

 

Sie senkt das Krebsrisiko, sie beugt Diabetes vor, sie schützt vor Arteriosklerose, sie wirkt gegen Entzündungen, sie stärkt das Gedächtnis, sie bekämpft Fettzellen, mit den Blättern können Wunden behandelt werden.


Sieben gute Gründe,

warum man täglich zur Heidelbeere greifen sollte !!

Herzbeeren
Herzbeeren

In der Hauptsache ist der

gemeine Schneeball (volkstümlicher Name)

ein wertvolles Vogelnährgehölz.

Volkstümlicher Name: Gemeiner Schneeball

 

 

 

Er liebt feuchte Standorte mit nährstoffreichen Böden.

 

Man kann die Beeren zu Marmelade verarbeiten (passieren um den Kern zu entfernen), in der Naturheilkunde benutzt man davon die getrocknete Rinde und die Blüten.

 

Der Gewöhnliche Schneeball wirkt harntreibend, krampflösend  und sedativ.


Unreif, oder roh sollte man die Beeren aber nicht verzehren,  erst durch Erhitzen werden Bitter- und Reizstoffe  zerstört. 

Vitalpilz JUDASOHR - Kraftwerk für unsere Gesundheit

Vitalpilz JUDASOHR -

Kraftwerk für unsere Gesundheit !

 

Der Vitalpilz Judasohr besitzt ein komplexes Gesundheitspotential.

In China wird es seit Jahrtausenden erfolgreich genutzt !!


Unter der Bezeichnung Chinesische Morchel bekannt, wird dieser Pilz in vielen Speisen Chinesischer Restaurants serviert

 

 

 

Serviert in vielen Speisen Chinesischer Restaurants (und unter der Bezeichnung Chinesische Morchel bekannt), hat ihn wohl jeder schon einmal  gegessen.

 

Dass wir dabei Gesundheit pur tanken, wissen hingegen nur wenige.


Der Pilz verbessert die Fließeigenschaften des Blutes, ist entzündungshemmend und stabilisiert unser Immunsystem.

 

Er weist neben hochwertigem pflanzlichen Eiweiß das Vitamin B1 sowie die Mineralien Magnesium, Kalium, Calcium, Eisen, Phosphor, Silizium und Beta-Carotin auf.

Der Pilz erscheint ganzjährig  und besiedelt vorwiegend Totholz

 

 

 

Der Pilz erscheint ganzjährig  besonders in Flussauen, bei Seen, Teichen und Bächen auf Totholz. Er besiedelt vorzugsweise den Schwarzen Holunder.

 

Der Name stammt aus der chinesischen Übersetzung von Mu-Err, nämlich "Waldohr".


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